Eine neue Studie von PwC und dem Global Public Policy Institute (GPPi) analysiert fünf strukturelle Hürden auf dem Weg zu einer widerstandsfähigen Allianz – und zeigt anhand von zehn Länderbeispielen, wie sich diese überwinden lassen.
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Seit Russlands Angriff auf die Ukraine haben NATO-Verbündete beispiellose Anstrengungen unternommen, um ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken. Der Haager Gipfel 2025 hat mit dem 1,5-Prozent-Ziel als Teil des neuen 5-Prozent-Commitments den politischen und finanziellen Rahmen gesetzt. Militärische Bereitschaft, zivile Vorsorge, industrielle Kapazität und gesellschaftliche Mobilisierung sind dabei keine getrennten Agenden mehr – sie sind funktionale Bausteine einer glaubwürdigen Abschreckung und Verteidigung. |
Auch wenn nationale Kontexte sich unterscheiden, stoßen europäische NATO-Allierte immer wieder auf dieselben Roadblocks. Wir identifizieren fünf strukturelle Herausforderungen, die den Fortschritt bremsen:
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Die Studie versteht die Vielfalt der NATO als strategisches Asset: Kein Land muss jede Herausforderung allein lösen. In zehn analytischen Spotlights zeigen wir, wie einzelne Verbündete pragmatisch und innovativ Lösungen entwickelt haben – und was andere daraus lernen können. |
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Ihre Experten für Fragen
Prof. Dr. Rainer Bernnat
Partner, Leader Public Sector, Strategy& Deutschland
Dr. Wolfgang Zink
Partner, Public Sector Defense & Security, PwC Deutschland
Paul Malte Behne
Wissenschaftlicher Leiter Defense & Security Institute, Strategy& Deutschland
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